Seit 50 Jahren als Musiker mit Blick ins Publikum

  • Beat D. Hebeisen steht seit der zweiten Hälfte der Sechzigerjahre regelmässig als Musiker auf der Bühne.
  • 1971 gründete er die Dialekt-Rockgruppe „Lise Schlatt“.
  • Ende der Achtzigerjahre stellte er sein Solo-Programm „Hebeisen“ in Kleintheatern und auf CD vor.
  • 1992 gründete er die Party-Band Salt’n’Bocca.
  • Hebeisen löste 2001 den Startschuss aus für das Gesangsquartett A’pella Four.
  • Daneben initiierte er andere Projekte wie die Musiktheater „Roadhouse Jam“ (2003) sowie „Cut one Cello“ (2007).

Seit 20 Jahren verfolgt Hebeisen das Geschehen aus der Kameraperspektive

  • Making of… der Theater-Produktion „To the Dark Side of the Moon
  • Videokonzept für die Musikproduktion „Opus 4 SIX“ mit der Uraufführung im Rahmen der Festlichkeiten der Autobahneröffnung A4 uraufgeführt.
  • Diverse Multimedia-Konzepte für A’pella Four.
  • Für das Projekt „888 Aesch – Ein Dorf im Wandel der Zeit“ hat der Filmer ein Jahr lang das Geschehen in einem Dorf aufgezeichnet.
  • Noch in Arbeit ist das auf fünf Jahr ausgelegt Projekt eines Portraits über den Schauspieler, Bühnenkünstler und Theaterleiter Daniel Rohr.
  • Die Mättmi-Dok-Filmtage unter dem Motto „Menschen – Leidenschaft“ wurde bereits 2010, 2011udn 2013 durchgeführt.
  • Für das Teatro Dimitri  sowie die Scuola Teatro Dimitri wurden verschiedene Produktion realisiert: Varieté Varieta, Liff der Abschlussklasse
  • 2015 wurde der Dokumentarfilm „Ein Leben für den Clown“ im Auftrag von Clown Dimitri realisiert.
  • 2014 war der Start des Projektes „Klanghotel Rössli“ mit Gästen wie Christine Lauterburg, Philipp Galizia, Galtea Quartett, Masha Dimitri und Hanna Scheuring.
  • 2015 und 2016 waren Baccalà Clowns, Sina, Adrian Stern, Frölein DaCapo, Marco Zappa, Susan Orus, Rolf Sommer, Bruno Spoerri uva. zu Gast im Klanghotel.
  • 2018 – …?